Zeitschrift: Burda 02/2013
Schnitt: Mode. 111
Schwierigkeitsgrad: schwer
Stoffwahl: Jersey
Im Juli habe ich voller Freude und Motivation in Wuppertal den VHS-Nähkurs „Ein ganzes Wochenende zum Nähen“ besucht. Passend zum sommerlichen Wetter sollte auch das Nähprojekt sein. Vor längerer Zeit hatte ich mir im Internet diesen schönen beigen Jersey mit blauem Blumenmuster bestellt.
In meinem Ringbuch mit einer selbst gebastelten Modellübersicht, fand ich schnell den passenden Schnitt zum Stoff. Von Anfang an war klar, dass es ein Rock werden soll. Also entschied ich mich am Ende für ein Modell mit einer Wickel-Optik. Die seitlich drapierten Falten sind ein weiterer Hingucker.
Ab an die Nähmaschine
Die Vorbereitungen, wie den Stoff zuschneiden, Markierungen übertragen habe ich schon einen Tag vorher gemacht. Am Kurs-Tag nimmt so was zu viel Zeit in Anspruch.
Am ersten Kurs-Tag ging es auch schon los. In der Burda wird der Schnitt als „Easy“ vorgestellt. Bitte verlasst Euch nicht immer auf diese Angaben. Nicht immer sind diese Schnitte für Anfänger geeignet.
Zuerst wurden an beiden Rückenteile die Abnäher genäht. Anschließend konnten beide Teile an der Mittelnaht zusammen genäht werden. Das Faltenlegen ging sehr zügig und ohne Probleme, da mir die Kursleiterin genau erklärt hat, wie Burda das Faltenlegen meint. Es gibt nämlich eine elegante Variante, bei der die Falten von innen vernäht werden, sodass keine Naht außen zu sehen ist.
Laut Nähanleitung wird an der Seite (ohne Falten) ein nahtverdeckter Reißverschluss eingesetzt. Ich habe mich jedoch dagegen entschieden und oben ein Bündchen mit Gummiband eingenäht.
Erste Anprobe
Nun kam die erste Anprobe und Begutachtung im Spiegel. Zusammen mit der Kursleiterin haben wir geschaut, wo der Rock enger werden muss und uns die optimale Rocklänge überlegt die mit Stecknadeln markiert wurde. Im Spiegel konnte man sehen, dass sich der Rock nach unten hin leicht nach außen wölbte. Das konnte zum Glück schnell behoben werden, indem ich die Seiten nach unten hin ca. 4 cm enger genäht habe. Jetzt liegt er wesentlich besser am Körper an 😀.
Insgesamt habe ich für den Rock mit Vorbereitungen und dem Nähen ca. 8 Stunden gebraucht. Aufjedenfall ein Schnitt, den jeder an einem Wochenende schaffen würde.
Auf dieser Seite findet ihr noch viele andere tolle Projekte :-)
Me Made Mittwoch
Liebe Grüße Eure Sarina von Schnittvielfalt
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Dienstag, 31. Juli 2018
Freitag, 15. Juni 2018
Vorstellung der Nähzeitschrift Burda, Ausgabe 07/2018
Heute möchte ich Euch die neue Ausgabe der Nähzeitschrift Burda vorstellen. Die aktuelle Ausgabe für Juli 2018, ist am 13. Juni 2018 in den Zeitschriftenläden erschienen. Jippiii 😀.
Ich habe mir natürlich direkt ein Exemplar gesichert und möchte Euch zeigen, welche interessanten Modelle uns Burda mit der aktuellen Ausgabe präsentieren möchte. Dazu muss ich sagen, ich besitze kein Abonnement von irgendeiner Zeitschrift, sondern kaufe Sie mir, wenn es gefällt.
Welche schönen Modelle kann man nachnähen?Wie man schon am Cover erahnen kann, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe mit dem Hauptthema Sommermode, aber in unterschiedlichen Bereichen bzw. Stile. Burda präsentiert diesmal die Themen: Retro Delight, Gute Reise, Blau Pause, Beach Boys (Kinderbekleidung) und So Hot! (Plus Size). Für mich gelungene und interessante Themen, weshalb ich mich zum Kauf entschieden habe. Gerade auf die Bereiche Retro Delight und Gute Reise war ich sehr gespannt.
Themenübersicht der BurdaRetro Delight:
Der Retro oder auch Vintage Stil ist in der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Dank der tollen Schnitte für Röcke, Hosen und Kleider können wir uns ein bisschen in die Zeit zurück versetzen. Besonderes Highlight finde ich den Bikini. Etwas verrückt aber auch ein Unikat.
Gute Reise:
Sommerliche Tops, Röcke und Kleider sollen mit uns auf die Reise gehen. Ein besonders schöner Schnitt ist das Kleid Mod. 106, dass durch seine vielen Möglichkeiten unterschiedlich gewickelt werden kann.
Blau Pause:
Mit Blau Pause will uns Burda zeigen, dass diese Farbe einiges kann. Egal ob für die Freizeit, oder für besondere Anlässe. Mit dieser tollen Farbe, lassen sich originelle Lieblingsstücke schneidern.
Beach Boys:
Damit unsere Kleinen und Großen auch modisch top aktuell sind, gibts in dieser Ausgabe super coole und einfache Strandbekleidung, die schnell genäht ist. Mit angesagten Tops und Shorts kann der Urlaub kommen.
Hot Plus:
Sexy aber auch alltags- und bürofreundlich sind die aktuellen Schnitte, die jede Rundung einer Frau positiv in in Szene setzt. Da werden die Männer staunen.
Modellübersicht der Burda 04/2018 Laut Modellübersicht bekommen wir mit der Zeitschrift insgesamt 35 Modelle, davon 6 Kleider, 7 Oberteile, 5 Röcke/Hosenröcke, 1 Bikini, 3 Overall/Hosen, 8 Plusmode und 5 Kinderbekleidung. Das hört sich doch schon mal gut an 😀.
Süße Leckereien aus Wassermelone In der aktuellen Burda, sollen uns nicht nur die schönen Modelle zum Nähen animieren, sondern es wird auch für unser leibliches Wohl gesorgt, indem wir mit Wassermelone sommerliche Leckereien zaubern können. Vorallem die kleinen Cupcakes haben mich sofort verzaubert und sehen dabei auch noch süß und schmackhaft aus. Auf jeden Tisch ein Hingucker.
Mein persönliches Fazit Die aktuelle Ausgabe der Burda gefällt mir sehr gut. Gerade in den Bereichen Retro Delight und Gute Reise sind sehr schöne Schnitte dabei, egal ob für Zuhause, im Urlaub oder im Büro. Aber auch die Plus Size Modelle sind nicht zu verachten. Mal schauen, welche Schnitt ist zuerst ausprobiere.
Eure Meinung? Jetzt bin ich auf Eure Meinung gespannt. Wie gefällt Euch die aktuelle Burda?
Liebe Grüße Eure Sarina von Schnittvielfalt
Ich habe mir natürlich direkt ein Exemplar gesichert und möchte Euch zeigen, welche interessanten Modelle uns Burda mit der aktuellen Ausgabe präsentieren möchte. Dazu muss ich sagen, ich besitze kein Abonnement von irgendeiner Zeitschrift, sondern kaufe Sie mir, wenn es gefällt.
Welche schönen Modelle kann man nachnähen?Wie man schon am Cover erahnen kann, beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe mit dem Hauptthema Sommermode, aber in unterschiedlichen Bereichen bzw. Stile. Burda präsentiert diesmal die Themen: Retro Delight, Gute Reise, Blau Pause, Beach Boys (Kinderbekleidung) und So Hot! (Plus Size). Für mich gelungene und interessante Themen, weshalb ich mich zum Kauf entschieden habe. Gerade auf die Bereiche Retro Delight und Gute Reise war ich sehr gespannt.
Themenübersicht der BurdaRetro Delight:
Der Retro oder auch Vintage Stil ist in der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Dank der tollen Schnitte für Röcke, Hosen und Kleider können wir uns ein bisschen in die Zeit zurück versetzen. Besonderes Highlight finde ich den Bikini. Etwas verrückt aber auch ein Unikat.
Gute Reise:
Sommerliche Tops, Röcke und Kleider sollen mit uns auf die Reise gehen. Ein besonders schöner Schnitt ist das Kleid Mod. 106, dass durch seine vielen Möglichkeiten unterschiedlich gewickelt werden kann.
Blau Pause:
Mit Blau Pause will uns Burda zeigen, dass diese Farbe einiges kann. Egal ob für die Freizeit, oder für besondere Anlässe. Mit dieser tollen Farbe, lassen sich originelle Lieblingsstücke schneidern.
Beach Boys:
Damit unsere Kleinen und Großen auch modisch top aktuell sind, gibts in dieser Ausgabe super coole und einfache Strandbekleidung, die schnell genäht ist. Mit angesagten Tops und Shorts kann der Urlaub kommen.
Hot Plus:
Sexy aber auch alltags- und bürofreundlich sind die aktuellen Schnitte, die jede Rundung einer Frau positiv in in Szene setzt. Da werden die Männer staunen.
Modellübersicht der Burda 04/2018 Laut Modellübersicht bekommen wir mit der Zeitschrift insgesamt 35 Modelle, davon 6 Kleider, 7 Oberteile, 5 Röcke/Hosenröcke, 1 Bikini, 3 Overall/Hosen, 8 Plusmode und 5 Kinderbekleidung. Das hört sich doch schon mal gut an 😀.
Süße Leckereien aus Wassermelone In der aktuellen Burda, sollen uns nicht nur die schönen Modelle zum Nähen animieren, sondern es wird auch für unser leibliches Wohl gesorgt, indem wir mit Wassermelone sommerliche Leckereien zaubern können. Vorallem die kleinen Cupcakes haben mich sofort verzaubert und sehen dabei auch noch süß und schmackhaft aus. Auf jeden Tisch ein Hingucker.
Mein persönliches Fazit Die aktuelle Ausgabe der Burda gefällt mir sehr gut. Gerade in den Bereichen Retro Delight und Gute Reise sind sehr schöne Schnitte dabei, egal ob für Zuhause, im Urlaub oder im Büro. Aber auch die Plus Size Modelle sind nicht zu verachten. Mal schauen, welche Schnitt ist zuerst ausprobiere.
Eure Meinung? Jetzt bin ich auf Eure Meinung gespannt. Wie gefällt Euch die aktuelle Burda?
Liebe Grüße Eure Sarina von Schnittvielfalt
Montag, 11. Juni 2018
Sommerliches Leo T-Shirt mit Ärmelraffung
Zeitschrift: Burda 02/2013
Schnitt: Mode. 126
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Stoffwahl: Jersey
Heute möchte ich Euch mein selbst genähtes T-Shirt oder auch Raglanshirt mit Leo-Print vorstellen. Diese Prints mochte ich schon immer gerne, aber auch mir gefällt nicht unbedingt jedes Leo-Muster. Gerade jetzt bei den sommerlichen Temperaturen, liebe ich mein T-Shirt. Eins meiner Lieblingsstücke im Kleiderschrank.
Gefunden habe ich den schönen Stoff schon im März 2018, auf dem holländischen Stoffmarkt in Hannover. Es gab ihn in mehreren Farbvarianten, aber der türkis/schwarze hat mich überzeugt und keine Minute später war er bezahlt und im Stoffbeutel. Was ich genau aus dem Stoff schneidern wollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht. Erstmal alle schönen Stoffe kaufen 😀.
Erst Zuhause angekommen, suchte ich in meiner Modellübersicht nach dem perfekten Schnittmuster. Da der gekaufte Stoff nur 1m lang war, habe ich mich direkt auf T-Shirts und Tops beschränkt. Am Ende der Suche habe ich mich für einen schönen Raglanschnitt als Kurzarm mit gerafften Ärmeln entscheiden. Was mir besonders an diesem Schnitt gefällt, sind die Raffungen am Ärmel. Sie geben dem Ganzen Kleidungsstück etwas Lockeres und Leichtes.
Nun kam die nächste Entscheidung. Soll ich die Ärmel und den Halsausschnitt im gleichen Stoff nähen oder lieber etwas Kontrast reinzaubern und einen schwarzen Jersey verwenden. Bei solchen Fragen kann ich mich manchmal nicht entscheiden, also habe ich einfach meinen Mann gefragt und der sagte auf Anhieb, dass er Kontrast schöner fände. Und so habe ich das T-Shirt auch genäht. Vorder- und Rückenteil aus dem Leo-Jersey, Ärmel und Halsausschnitt aus schwarzem Jersey. Den hatte ich noch als Rest in meiner Stoffbox (Glück gehabt 😀).
Das Nähen des Raglanshirt ging ratz fatz und hat vielleicht, wenn man sich Zeit lässt, einen Tag gedauert. Auch für Anfänger finde ich diesen Schnitt super geeignet. Und ich muss zugeben, dass der Kontrast mit dem schwarzen Jersey eine goldrichtige Entscheidung war.
Liebe Grüße Eure Sarina von Schnittvielfalt
Schnitt: Mode. 126
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Stoffwahl: Jersey
Heute möchte ich Euch mein selbst genähtes T-Shirt oder auch Raglanshirt mit Leo-Print vorstellen. Diese Prints mochte ich schon immer gerne, aber auch mir gefällt nicht unbedingt jedes Leo-Muster. Gerade jetzt bei den sommerlichen Temperaturen, liebe ich mein T-Shirt. Eins meiner Lieblingsstücke im Kleiderschrank.
Gefunden habe ich den schönen Stoff schon im März 2018, auf dem holländischen Stoffmarkt in Hannover. Es gab ihn in mehreren Farbvarianten, aber der türkis/schwarze hat mich überzeugt und keine Minute später war er bezahlt und im Stoffbeutel. Was ich genau aus dem Stoff schneidern wollte, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht. Erstmal alle schönen Stoffe kaufen 😀.
Erst Zuhause angekommen, suchte ich in meiner Modellübersicht nach dem perfekten Schnittmuster. Da der gekaufte Stoff nur 1m lang war, habe ich mich direkt auf T-Shirts und Tops beschränkt. Am Ende der Suche habe ich mich für einen schönen Raglanschnitt als Kurzarm mit gerafften Ärmeln entscheiden. Was mir besonders an diesem Schnitt gefällt, sind die Raffungen am Ärmel. Sie geben dem Ganzen Kleidungsstück etwas Lockeres und Leichtes.
Nun kam die nächste Entscheidung. Soll ich die Ärmel und den Halsausschnitt im gleichen Stoff nähen oder lieber etwas Kontrast reinzaubern und einen schwarzen Jersey verwenden. Bei solchen Fragen kann ich mich manchmal nicht entscheiden, also habe ich einfach meinen Mann gefragt und der sagte auf Anhieb, dass er Kontrast schöner fände. Und so habe ich das T-Shirt auch genäht. Vorder- und Rückenteil aus dem Leo-Jersey, Ärmel und Halsausschnitt aus schwarzem Jersey. Den hatte ich noch als Rest in meiner Stoffbox (Glück gehabt 😀).
Das Nähen des Raglanshirt ging ratz fatz und hat vielleicht, wenn man sich Zeit lässt, einen Tag gedauert. Auch für Anfänger finde ich diesen Schnitt super geeignet. Und ich muss zugeben, dass der Kontrast mit dem schwarzen Jersey eine goldrichtige Entscheidung war.
Liebe Grüße Eure Sarina von Schnittvielfalt
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